Header Image
  • Pixeloptik: ein Mann mit grünem Hemd fährt mit einem blauen Auto auf der Straße
    Allgemein,  Philipp

    Der Traum vom Fahren (Teil 3 von ?)

    Das erste Auto. Wie so oft war mir auch hierbei der Beruf unseres Papas wieder eine große Hilfe. Der wusste, dass eine ältere Dame aus dem Nachbarort ihr Auto abgeben wollte. Sie war nicht mehr im Stande selbst zu fahren. Zu meinem Glück wollte sie dafür nichts haben, und war froh es in guten Händen zu wissen. Dass ich beim rückwärts Ausparken aus Ihrer Einfahrt direkt an der Treppe hängen blieb, war allerdings zugegebenerweise nicht optimal… Zu meiner Entschuldigung muss ich sagen, dass das Auto (vor allem die Scheiben) bereits sehr vermoost war und so die Sicht sehr einschränkte. An der Treppe, wie auch am Auto entstand außerdem nicht wirklich…

  • Pixeloptik: junger Mann mit dunkelgrünem Pulli fährt mit einem orangen Mofa durch die Stadt
    Allgemein

    Der Traum vom Fahren (Teil 2 von ?)

    In der Zeit zwischen meinem 15. und 18. Geburtstag, durften mir einige Zweiräder einen mal mehr, mal weniger sanften Sitz gewähren. Dabei waren wunderbare Stücke! Zum Beispiel eine Solo 726, super gemütlich und auch sehr schön anzusehen, allerdings war jede Schrauberei daran ein Wutausbruch-Garant. Das absolute Juwel aber war eine Sachs-Prior. Ein Freund meines Vaters hatte ihm diese geschenkt, wobei er sie nie fuhr. Dass das kein würdiges Dasein für solch eine Schönheit war, hatte ich schnell erkannt. Schon bald nutzte ich jede Minute, die meine Eltern nicht zuhause waren, ihr den gebührenden Auslauf zu geben. Dass ich damals noch nicht mal Mofa, geschweige denn ein Moped fahren durfte kümmerte…

  • Pixeloptik: ein Junge mit gelben T-Shirt und rotem Rucksack, der mit einem blauen Fahrrad fährt
    Allgemein

    Der Traum vom Fahren (Teil 1 von ?)

    „Der Traum vom Fahren“ so lautet der Titel des Buches, mit dem alles begann. Es war zu meinem neunten oder zehnten Geburtstag, als mein Pate mir dieses Buch geschenkt hatte. „Die Geschichte des Automobils, erzählt von Reinhold Ziegler“ steht auf dem Einband. Meine erste Reaktion: ‘—‘ „ähem, Danke…“. Mit Autos hatte ich so Garnichts am Hut. Genauso wie Fußball ging mir das Thema ziemlich weit am Bobbes (wie man bei uns auf’m Kaff sagt) vorbei. „Der Traum vom Fahren“ – ein sehr schöner Titel wie ich mittlerweile finde. „Der Traum vom Fahren“, daraus sprechen einige Wünsche, Emotionen und auch Erinnerungen. Dieses Buch weckte bei mir, wenn auch nicht sofort, doch…