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Allgemein

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    KI ist die Rettung kleiner Künstler

    In einer Welt, in der Kreativität und Kunst oft durch Zeit- und Geldmangel eingeschränkt werden, bietet die Künstliche Intelligenz (KI) eine revolutionäre Lösung. Besonders für kleine Künstler und Illustratoren kann die bildgenerierende KI ein echter Gamechanger sein. In diesem Beitrag möchte ich dir zeigen, wie KI einem Illustrator hilft, seine Arbeitsbelastung zu reduzieren und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: seine kreative Vision. Zeitersparnis durch KI-generierte Hintergründe Ein wesentlicher Aspekt der künstlerischen Arbeit eines Illustrators ist das Erstellen detaillierter Hintergründe. Dieser Prozess kann extrem zeitaufwendig sein. Mithilfe von KI-Tools kann der Illustrator nun Hintergründe automatisch generieren lassen. Das spart nicht nur Zeit, sondern ermöglicht es ihm auch, mehrere Projekte gleichzeitig…

  • Pixeloptik: ein Mann mit grünem Hemd fährt mit einem blauen Auto auf der Straße
    Allgemein,  Philipp

    Der Traum vom Fahren (Teil 3 von ?)

    Das erste Auto. Wie so oft war mir auch hierbei der Beruf unseres Papas wieder eine große Hilfe. Der wusste, dass eine ältere Dame aus dem Nachbarort ihr Auto abgeben wollte. Sie war nicht mehr im Stande selbst zu fahren. Zu meinem Glück wollte sie dafür nichts haben, und war froh es in guten Händen zu wissen. Dass ich beim rückwärts Ausparken aus Ihrer Einfahrt direkt an der Treppe hängen blieb, war allerdings zugegebenerweise nicht optimal… Zu meiner Entschuldigung muss ich sagen, dass das Auto (vor allem die Scheiben) bereits sehr vermoost war und so die Sicht sehr einschränkte. An der Treppe, wie auch am Auto entstand außerdem nicht wirklich…

  • Pixeloptik: junger Mann mit dunkelgrünem Pulli fährt mit einem orangen Mofa durch die Stadt
    Allgemein

    Der Traum vom Fahren (Teil 2 von ?)

    In der Zeit zwischen meinem 15. und 18. Geburtstag, durften mir einige Zweiräder einen mal mehr, mal weniger sanften Sitz gewähren. Dabei waren wunderbare Stücke! Zum Beispiel eine Solo 726, super gemütlich und auch sehr schön anzusehen, allerdings war jede Schrauberei daran ein Wutausbruch-Garant. Das absolute Juwel aber war eine Sachs-Prior. Ein Freund meines Vaters hatte ihm diese geschenkt, wobei er sie nie fuhr. Dass das kein würdiges Dasein für solch eine Schönheit war, hatte ich schnell erkannt. Schon bald nutzte ich jede Minute, die meine Eltern nicht zuhause waren, ihr den gebührenden Auslauf zu geben. Dass ich damals noch nicht mal Mofa, geschweige denn ein Moped fahren durfte kümmerte…

  • Pixeloptik: ein Junge mit gelben T-Shirt und rotem Rucksack, der mit einem blauen Fahrrad fährt
    Allgemein

    Der Traum vom Fahren (Teil 1 von ?)

    „Der Traum vom Fahren“ so lautet der Titel des Buches, mit dem alles begann. Es war zu meinem neunten oder zehnten Geburtstag, als mein Pate mir dieses Buch geschenkt hatte. „Die Geschichte des Automobils, erzählt von Reinhold Ziegler“ steht auf dem Einband. Meine erste Reaktion: ‘—‘ „ähem, Danke…“. Mit Autos hatte ich so Garnichts am Hut. Genauso wie Fußball ging mir das Thema ziemlich weit am Bobbes (wie man bei uns auf’m Kaff sagt) vorbei. „Der Traum vom Fahren“ – ein sehr schöner Titel wie ich mittlerweile finde. „Der Traum vom Fahren“, daraus sprechen einige Wünsche, Emotionen und auch Erinnerungen. Dieses Buch weckte bei mir, wenn auch nicht sofort, doch…

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    Der Nacktbar

    Vor kurzem zog ich um – rein in ne WG Aus Geld- und Platz und andren Gründen Und was ich täglich seh Von dem kann ich ein Lied schon singen Die Wohnung groß und hell So hell von allen Seiten Liegt an den Fenstern überall Es lässt sich nicht vermeiden Das uns die Nachbarn sehen Die größtenteils schon älter Uns mit Interesse mustern Zwei junge neue Weiber Viel interessanter als ihr eignes Leben So fest im Ehe Trott und ständigem Bestreben Den Rasen schön zu trimmen Und alles anzupassen Nicht einen langen Grashalm zuzulassen So auf Perfektion gerichtet Dass es wie Sünde scheint Nur einen Blick aufs Chaos der WG…

  • Pixeloptik: ein Junge und ein Mädchen knien auf dem Boden und kümmern sich um ein Baby
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    Die Anfänge der Geschwister Querbeet

    Januar 1993: René und ich wissen, dass sich etwas ändern wird. Etwas Großes steht bevor! Wir bekommen ein Geschwisterchen. So richtig verstehen kann ich es zu diesem Zeitpunkt wohl nicht, aber ich freue mich und bin aufgeregt! Oma ist bei uns um Mama und Papa zu unterstützten und wir halten alle ordentlich auf Trab – René und ich sind schließlich zusammen knackige 10 Jahre alt und haben so viel Power und Spaß, dass die Erziehungsberechtigten immer beschäftigt sind. Dann ist es soweit – wie so oft im späteren Leben hat es Philipp eiliger als wir… Innerhalb von 40 Minuten schießt er regelrecht auf diese Erde und zwingt Papa dazu rote…